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Die Initiative Arbeit und Klimaschutz tritt für einen besseren Wärmeschutz bei der Modernisierung und Sanierung des Hamburger Wohnraumbestandes ein. Im Sinne des Klimaschutzes fördert Sie auch den Einsatz von erneuerbaren Energien. Unter Federführung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt bildet sie eine gemeinsame Plattform für alle in Hamburg am Bau Beteiligten:
die Bauindustrie, das Handwerk, die Mieterinnen und Mieter ebenso wie Eigentümerinnen und Eigentümer, die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Architektur- und , Ingenieurbüros, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen.

Arbeit...

Bei rückläufigem Neubauaufkommen bietet die Sanierung und Modernisierung zusätzliche Chancen für das Handwerk. Seit 1998 hat die Förderung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (damals: Umweltbehörde) dafür gesorgt, dass Investitionen in Höhe von 214 Millionen € angestoßen und dadurch etwa 3450 Personenjahre Beschäftigung gesichert und geschaffen worden sind.


und Klimaschutz


Etwa ein Drittel der CO2-Emissionen gehen in unseren Breiten auf das Konto der Gebäudeheizung. Rund 700 000 Wohnungen in Hamburg verfügen nicht über einen ausreichenden Wärmeschutz. Hierin liegt also ein gewaltiges Potenzial, um die Luft- und Lebensqualität in Hamburg zu verbessern. Nutzt man dann noch erneuerbare Energien, wie Solarwärme oder Holzpellets, um die Wärme zu erzeugen, so wird dem Klimaschutz doppelt geholfen!