Werner Eicke-Hennig vom Institut für Wohnen und Umwelt in Darmstadt zitierte Prof. Hausladen...:
"Mit der Glasdoppelfassade müssen wir Probleme lösen, die wir ohne sie nicht hätten"
...und stellte u.a. folgende Thesen auf:
Glashäuser funktionieren klimatisch nur, wenn sie technisch hochgerüstet sind. Kühlung, Lüftung, Klimatisierung gehören dazu. Der Primärenergieverbrauch liegt dann weit über 300 kWh/(m²*a)
Wird bei Ganzglasbauten auf Kühlung verzichtet, erzeugt man „Sommerproblembauten“ mit extremen Überhitzungen.
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