12 Passivhäuser für Hamburg, 36 Ideenentwürfe
zu Passivhausbauten von Studentinnen und Studenten aus
Norddeutschland, 11 Auszeichnungen für gelungene
Projekte - das ist das motivierende Ergebnis des ersten
Hamburger-Passivhaus-Wettbewerbs.
Aber es bedeutet noch mehr: Hamburger Bauschaffende und
Bauherren zeigen an realen Vorhaben, wie man energieeffizient
bauen kann und die Studenten haben sich mit diesen innovativen
Ansätzen bereits in der Ausbildung auseinander gesetzt.
Der Passivhaus-Wettbewerb zeigte aber
auch, dass energieeffizientes und innovatives Bauen
nicht notwendigerweise zu rein funktionalen Zweckbauten
führen muss, sondern sich sehr gut mit moderner,
individueller und gelungener Gestaltung verbinden lässt.
Die Erfahrungen aus dem Passivhaus-Wettbewerb müssen
nun in den Baualltag mitgenommen werden. Wenn es gelingt,
die jetzt gewonnenen Erkenntnisse auch in Hamburg anzuwenden,
dann kommt man mit der Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes
und der Voranbringung des Klimaschutzes ein gutes Stück
weiter.
Preisträger 2002
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